Alte Stahlyacht auf neuer Fahrt mit Götz und Anne

  • Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

    Nach dem ersten missratenen Versuch, von Brunsbüttel nach Cuxhaven zu kommen, klappte es schließlich zwei Tage später bei allerdings immer noch Nordwind gegen die auslaufende Tide und 1m Hackwelle – tja, die Elbe ist halt eine Mausefalle: Rein kommt man immer, raus ist schwierig.

    Hier in Cuxhaven besuchten uns am Nachmittag noch Claudia und Jonathan (https://radiopelicano.de) – alte Bekannte von den Kapverden her – und blieben bis zum nächsten Tag. Es war ein längerer, sehr schöner Abend, welcher nicht um 21 Uhr mit Sailors Midnight (den Begriff haben wir von Claudia und Jonathan gelernt)endete.

    Am nächsten Tag war dann großer Waschtag angesetzt mit anschließender Trocknung an Bord.

    Der nächste größere Schlag ging an das Ostende von Wangerooge (auf Wunsch meines Vaters ab jetzt die Position in Längen- und Breitengrad zum besseren Finden bei google maps etc. 53°46,483´N 007°58,247´E), der östlichsten Insel von Ostfriesland wo wir die Nacht vor Anker verbrachten. Die Seehunde, welche sich dort normalerweise die Sonne am Strand auf den Bauch scheinen lassen, waren an diesem Abend leider nicht da; vielleicht waren ihnen die ca. zehn ankernden Yachten zu viel Unruhe.

    Auf dem Weg dahin sahen wir noch eine Flaschenpost schwimmen, welche wir aber, trotz großer Motivation und einiger gewagter Segelmanöver, nicht aus dem Wasser gefischt bekamen.

    Am nächsten Tag ging es außen herum nach Westen bis Norderney (53°42,131´N 007°09,874´E), einen Ort, welchen man nicht empfehlen kann, es sei denn man steht auf eine Mischung aus Ballermann und Sylt. Leider wurden wir dort eingeweht und die Alternativroute durchs Wattenmeer hinter den Inseln, welche sich normalerweise anbietet, fiel wegen einerseits Nipptide (weniger Wasserhöhe bei Hochwasser als bei Springtide) und dem ewigen Nordwind – stark und im übrigen eiskalt – flach. Dieser Nordwind drückt das Wasser so stark Richtung Festland, dass das Wasser hinter den Inseln niedriger steht als es sollte, sodass selbst wir mit unseren 1,10 m Tiefgang bei Kiel oben keine Chance hatten über die Grüne Wiese zu kommen. Tide ist überhaupt ein beherrschendes Thema beim Segeln in der Nordsee; wann ist das Wasser hoch genug um in den Hafen rein oder aus dem Hafen rauszukommen. Hinzu kommen die Seegatten, also die Durchfahrten zwischen den Inseln, durch welche mann meist nur bei Hochwasser kommt. Kommt dann Tidenstrom gegen Wind dazu wird es sehr holprig und ab 4–5 Beaufort auflandigem Wind geht gar nichts mehr, dann besteht die Gefahr von Grundseen. Läuft die Tide mit, also Strom von hinten, läufst du locker 6–7 kn, steht sie gegenan bleiben im Extremfall 2 kn übrig, was speziell am Ende des Segeltages, wenn man eigentlich „nur“ noch in den Hafen will, ganz schön frustrierend sein kann.

    Als der arktische Nordwind, wir sprechen von mittlerweile mehr als vier Wochen mit max. 12°C, etwas nachließ, sind wir – wieder außen rum –  an Schiermonekoog (erste größere Insel in Westfriesland (NL)), nach Lauwersoog (53°24,588´N 006°12,389´E) gesegelt. Lauwersoog liegt an der Festlandsküste ca. 10nm hinter den Inseln „geschützt“ durch ein tolles Seegatt. Hier wurden wir wieder eingeweht: Ein Versuch rauszukommen, wurde bei Erreichen des Seegatts aufgegeben – Fazit: 10nm raus und 10nm wieder rein. Sonst gibt es über Lauwersoog nichts besonderes zu sagen, außer dass das Lauwersmeer auf der Binnenseite des ganz Holland begrenzenden Damms das wahrscheinlich einzig naturbelassene Stück der Niederlande ist mit Schilfgürtel und über das Wasser hängenden Bäumen.

    Von Lauwersoog aus ging es über Nacht nach Den Helder (52°57,744´N 004°46,901´E). Die ganze Fahrt über ein einziges Geschaukel, was Anne dazu veranlasst hat die Fische füttern zu wollen – leider war das Seitendeck im Weg 😦 

    Hier traf uns dann in der 8nm langen Hafeneinfahrt neben dem Gegenwind auch noch der Strom auf die Mütze. Alles gegenan. Unter Maschine (genug Gas, um 6knt zu machen, blieben am Ende 1,7knt übrig. Dafür entschädigte dann der „Königlich Niederländische Marine Yachtclub“ mit dem freundlichsten Hafenmeister der bisherigen Tour, moderaten Preisen und all inclusive, sogar gratis Waschmaschine und Trockner, welche dann auch gern benutzt wurden. Während ich an Bord blieb und mich unter anderem um die Beschaffung von Diesel und das Nachfüllen des Wassertanks kümmerte, ging Anne in die Stadt um Proviant zu besorgen und kam dabei auch am Museumshafen vorbei – schade, hätte ich auch gern gesehen.

    Auf dem nächsten Schlag nach Scheveningen (52°05,767´N 004°) hatten wir dann 4–5Bft von hinten und machten richtig gut Fahrt nur unter Großsegel gut über 6knt, selbst bei Gegenstrom waren es noch über 4knt. Unterwegs kam dann die niederländische Küstenwache ran, um Boots- und Crewdaten, den letzten Hafen und unser nächstes Ziel zu erfragen, „thank you – enjoy your journey“ – der Finne, den sie danach am Wickel hatten, musste sich noch über einen Regelverstoß belehren lassen.

    Mittlerweile hatte sich eine kurze ca. 1,5m hohe unangenehme Welle aufgebaut. Abends gegen 21h sind wir dann in den völlig überfüllten Hafen von Scheveningen – ein äußerst unsympathisches Volk in weißen Polohemden mit Rolex am Arm. Halt höhere Chargen aus dem nahen Regierungssitz Den Haag. 

    Drei Tage später soll hier die Volvo Ocean Race Station machen – die Laufen übrigens bis 30knt unter Segeln, aber das ist halt die Formel 1 des Segelns, während wir mit  ´nem alten Bully unterwegs sind.

    Aus Scheveningen sind wir dann am nächsten Tag geflüchtet, um in den nächst südlicheren zu wechseln und die drei Tage mit wieder mal unangenehmer Hackwelle abzuwarten. Zunächst mussten wir die Hafeneinfahrt von Rotterdam, dem größten Hafen Europas queren. Hier treffen sich drei Verkehrstrennungsgebiete – quasi Wasserautobahnen der Berufsschifffahrt – um dann als eine Route in den Hafen zu gehen. An schlechten Tagen ist das eine Perlenschnur von Frachtern und Tankern durch welche man quer durch muss. Man muss sich auch über UKW-Funk beim Leitzentrum anmelden, allerdings haben die uns, wie schon die letzten beiden Male, nicht geantwortet. Zum Schluss kam uns in der Küstenverkehrszone (hier dürfen nur Sportboote und Fischer fahren) ein Tanker mit 20 knt entgegen.  Das ist als würde man zu Fuß die Stadtautobahn im Berufsverkehr überqueren und in der dahinter liegenden Fußgängerzone kommt einem dann ein LKW mit 50 km/h entgegen. 

    Jetzt liegen wir in Stellendamm (51°49,238´N 004°03,073´E) hinter dem Damm quasi in Süßwasser – auch hier wurden wir beim Warten vor der Schleuse von der Polizei kontrolliert. Diesmal haben sie sich die Pässe zeigen lassen und fragten uns, ob uns verdächtige Personen gebeten haben sie mit nach England zu nehmen. Hä? Was kümmert das die Polizei in der EU?

    Da es, wie bereits erwähnt, in Holland kaum naturbelassene Ufer gibt, passt sich die Natur dem Menschen an. Hier im Hafen nisten die Haubentaucher auf Inseln aus Treibholz, welche sich an der Steganlage verfangen haben. Ein Blesshuhn nistet auf der Badeplattform eines anscheinend selten bewegten Motorbootes. Aus dem Wasser gefischter Plastikmüll dient ebenso zum Nestbau. Traurig das mitanzusehen, aber eine seltene Gelegenheit, die Tiere aus solcher Nähe zu beobachten, scheinen sie doch jegliche Scheu abgelegt zu haben.

    In Stellendam hat uns auch endlich der Sommer erreicht – seit zwei Tagen keine Wollpullover mehr und das Sonnendach überm Cockpit haben wir heute auch schon angebracht!

    Als nächstes Ziel steht dann am Sonnabend Oostende auf dem Plan. Darüber sagte Opa Willy damals, als ich von da anrief: Oostende, oh Gott! Sieh bloß zu, dass du da wegkommst! Als ich da war, haben sie mich ein Jahr da behalten. (als Kriegsgefangener). Nun, der Wetterbericht sieht ab Sa sehr gut aus und es besteht kaum Gefahr, dass wir dort hängenbleiben. 

    Bis zum nächsten Blogeintrag. Seid alle ganz lieb gegrüßt von Anne und Götz.

  • Moin

    Nach mehreren Tagen lassen wir mal wieder was von uns hören. Von Barhöft, südlich Hiddensee, wollten wir ja eigentlich nach Kühlungsborn segeln. Der Wind war dann aber soooo schwach, dass er eigentlich garnicht vorhanden war. Als dann ein Lüftchen aufkam, kam es genau von hinten, was so ziemlich der langsamste Kurs ist, welchen es gibt. Also entschieden wir uns, nach Norden, Richtung Gedser (auf der dänischen Insel Falster) mit Halbwind zu segeln. Nach dem vielen Schwachwind knallte uns dann noch eine Schauerbö mit geschätzten 8 Bft in’s Leichtwindsegel, was kurz Stress aufkommen ließ, der Rest des Weges war dann entspannt. Viele haben den Namen Gedser bestimmt schon mal im Zusammenhang mit dem bekannten Fährhafen gehört. Es gibt aber auch einen mittelgroßen Sportboothafen.
    Während wir uns der Insel näherten zogen dutzende Segelyachten Richtung Hafen;  als wir dann auch noch Startnummern an den Booten erkannten, war klar: Hier macht eine größere Regatta Station und wir sahen uns wegen Überfüllung des Hafens schon davor ankern. Aber der Hafen war, abgesehen von den über 50 Regattabooten, total leer. Der Vorteil war, dass uns gleich zwei Leute beim Anlegen die Leinen abnahmen. aAnsonsten gibt es über Gedser nich viel zu berichten.
    Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg Richtung Rødby auf Lolland und blieben dort geplant zwei Tage wegen Starkwind aus Westen. Auf dem Weg dorthin bekamen wir sogar Lotsengeleit wegen der großen Baustelle – der Fehmarnbelt, also das Stück Wasser zwischen Fehmarn und Lolland wird untertunnelt – welche wir nicht warnahmen, da sie nur auf der Westseite gelb abgetonnt war und nicht im Osten, von wo wir kamen. Davor sind wir gefühlt den ganzen Tag an drei riesigen Windparks entlang gesegelt; immer eine halbe Seemeile von Windrad zu Windrad …
    In Rødby heulte der Starkwind ganz ordentlich. Anne wollte an den Strand und so haben wir die Räder ausgeklappt und sind auf dem Deich gegen(!) den Wind gefahren, da das erste Stück Küste eine riesige Baustelle war (Tunnelbau). Nach geschätzt 1–2 km war Anne dann total fertig aber der Strand endlich erreicht – siehe Bilder.
    Weiter ging es bei fehlendem Wind unter Maschine Richtung Kiel. Abends gab es dann Dank Thermik noch ein Stündchen Segeln auf der Kieler Förde. 
    Den nächsten Tag standen Futterbeschaffung und Stadtbesichtigung in Kiel auf dem Plan. Naja, als Pluspunkt blieb das sehr gut ausgebaute Netz an Radwegen und Fahrradstraßen in Erinnerung.
    Die nächsten zweiten Tage ging es durch den Nord-Ostsee-Kanal. Dank Rückenwind konnten wir sogar ein paar Stunden die Genua (Vorsegel) hochziehen und lieferten uns ein längeres Rennen mit einer littauischen Segelyacht unter Maschine (bei uns lief trotz Segeln natürlich der Motor vorschriftsmäßig im Standgas mit.
    Abends machten wir in einem Seitenkanal an der Schleuse Gieselau fest, wo schon geschätzt 15 andere Segelyachten lagen. Später am Abend machte hinter uns noch ein Boot unter holländischer Flagge mit zwei Polen an Bord fest, welche das Boot (32 ft, ca 40 Jahre alt und in bedauernswertem Zustand) in Holland gekauft hatten und nach Gedinja überführten. Sie hatten drei Tage nicht geschlafen und waren unter Maschine von Amsterdam bis Gieselau durchgeballert. So gab es dann erst dänisches Dosenbier und danach polnisches Flaschenbier.
    Jetzt liegen wir hier in Brunsbüttel im alten Hafen und wollten eigentlich heute Abend mit der ablaufenden Tide nach Cuxhaven um dort Claudia und Jonathan zu treffen, welche ich damals auf den Kapverden kennengelernt hatte. Aber, es sollte nicht sein. Kaum draußen auf der Elbe, zog ein Gewitter auf, es kamen Sturmböen von vorn und innerhalb von zehn Minuten stand eine kurze steile Hacksee auf der Elbe. Tja, Wind gegen Tide. So sind wir wieder in den Hafen, kaufen morgen groß ein und treffen C. und J. dann übermorgen.

    Und auch diesmal, danke für eure lieben Kommentare. Falls ihr mal Fragen habt beantworten wir die natürlich gerne.

    Symbolbild

  • Böse Brücke

    Zeit, sich mal wieder zu melden, nachdem wir erst nach Westen und, Dank gesperrter Peenebrücke in Wolgast, dann wieder nach Osten gesegelt sind.

    Von Swinemünde haben wir schließlich einen längeren Schlag um Usedom rum in den Greifswalder Bodden nach Gager auf Mönchsgut gemacht (ca. 40nm).

    Der Hafen war, wie auch Swinemünde noch völlig leer – gut für uns – viel Platz zum anlegen.

    Der Segeltag war sehr schön, auch wenn er mit sehr wenig Wind und zwangsweise Tuckern begann. Aus dem leisen Wind plus nervigen Wellen, von den nach Stettin einlaufenden dicken Pötten, wurde schließlich ein perfekter Segeltag mit am Ende, für die alte, schwere Plani, eher annormalen 6,7 Knoten unter Leichtwind Genua pur. Dazu Sonnenschein und ein ganz irres Licht auf Mönchsgut und die Rapsfelder gegenüber.

    Der nächste Tag begann mit perfektem Segelwind und weniger Böen als am Tag zuvor. Einmal von Nordost nach Südwest über den Greifswalder Bodden und dann 1h Zeit totschlagen bis zur nächsten Brückenöffnung am Rügendamm, obwohl wir in Stralsund zuvor schon Schlängellinien gefahren waren – bis die Küstenwache hinter uns auftauchte …  die haben aber wohl eher auch gedacht, dass wir Zeit totschlagen, als dass der Skipper besoffen ist. Abends sind wir dann in Barhöft (Nähe Ostspitze Zingst/Südspitze Hiddensee) in den Hafen.

    Heute, Sonnabend, ist Landtag. Ein kleiner Spaziergang zum Aussichtsturm – mit fantastischer Aussicht Richtung Hiddensee –, ein Segel musste geflickt werden, ein knarzendes Bodenbrett in unserer Kajüte, welches immer denjenigen geweckt hatte, der weiter schlafen wollte wärend der andere aufs Klo ging usw. 

    Morgen geht es ganz früh los, da wir über 50 nm um Zingst und Darß rum an Warnemünde vorbei bis Kühlungsborn vor uns haben.

    PS von Anne

    1 nm (Seemeile) = 1,85 km

    1 kn (Knoten) = 1 nm/h
    Ja, segeln mit der Planitzer ist nichts für Geschwindigkeitsfanatiker

    Viele Grüße von der Crew und gesammelt Dank an alle, die hier einen Kommentar dagelassen haben!

  • Leinen los!

    Heute Mittag sind wir endlich losgekommen und das auch gleich zünftig bei 5 Windstärken im Mittel und bis zu 7 in Böen. Zu Ehren von Norbert haben wir heute seine alte Genua hochgezogen und uns als Fischkutter getarnt – Norbert, vielen, vielen Dank nochmal für alles und sieh zu, dass der Kutter bald auf’s Wasser kommt. Bei maximal 12°C und 25 Knoten Wind ist es wirklich a….kalt; deswegen sind wir auch nur bis zum Zollhafen in Karnin gesegelt.

    Die letzten Tage waren ganz schön stressig. Windgenerator und Radar anbauen, Grill anbauen (Danke an Peter) und vor allem alles verstauen. Ein Foto von dem Chaos im vollgestopften Boot gibt’s nicht, und das ist auch gut so …  Dafür ein Crewfoto kurz vor der Abfahrt und die Bilder von der Abreise in Berlin. Falls sich schon jemand über die Blogwärtin aufgeregt haben sollte – wir waren jeden der letzten Abende kaputt und rechtschaffen müde, zu müde, um noch etwas zu schreiben oder hochzuladen. Wir geloben aber Besserung.

    Morgen geht es dann in – angesagtem – strömenden Regen nach Freest und übermorgen dann bei prognostiziertem Kaiserwetter mit Ostwind über den Greifswalder Bodden nach Stralsund. Macht’s gut für heute, wir denken an Euch, Ihr hoffentlich auch an uns.

  • Prolog

    Prolog

    Hat eigentlich schon mal jemand versucht, auf einem bis unters Dach voll gestopften Boot die Schränke einzuräumen? Und das, während es draußen Tag für Tag regnet und man keinen einzigen Karton rausstellen kann, weil sonst alles nass wird …

    Mein Opa Willy hat früher immer den ganzen Monat Mai Urlaub genommen und saß mit der Angel bei Sonnenschein im kurzärmligen Hemd an der Havel. Dieser Mai sagt für die nächsten Tage 15cm (!) Schnee an. Gut dass wir noch einen kleinen Holzofen -Dank an Peter- eingebaut haben. 

    Was erwartet Euch, wenn ihr euch dazu entschließt, weiter zu lesen und uns auf unserer Reise zu begleiten? Sicherlich keine Anleitung zum Thema „Wie segele ich um die Welt“ oder technische und theoretische Anleitungen zur Funktionsweise von Windfahnensteuerungen oder zu Tiedenberechnungen; wir wollen euch stattdessen Episoden aus unserem Alltag in der Ferne nahe bringen und euch daran teilhaben lassen, vielleicht auch ein bisschen euer Fernweh wecken. Wir, dass sind Anne, welche als Grafikerin für diesen Blog verantwortlich sein wird – ich arbeite gern mit Profis – und Götz, welcher alles mögliche, vom Gärtner bis zum Segellehrer, gelernt und gemacht hat und Skipper, Smut und Chief in einem ist. 

    Wenn wir für euren Geschmack zu langsam segeln, müsst ihr euch beim Skipper beschweren, wenn euch der Blog nicht gefällt teilt das der „Blogwärtin“ mit!

    Und dann ist da noch die alte Planitzer, eine stark modifizierte Reinke Super Secura aus Stahl, ca. 12 m lang mit Schwingkiel, welche unter dem Skipper auch schon über 20 000 sm zurückgelegt hat und in Ehren gealtert ist, wobei sie ihre schlanke Linie behalten hat. 

    Bleibt die Frage, woher die alte Dame diesen doch gewöhnungsbedürftigen Namen hat. Thomas Planitzer war ein sehr guter Freund des Skippers und früher auf Schiffen der Handelsmarine unterwegs. Er verstarb leider viel zu früh und so soll zumindest die Erinnerung an ihn bewahrt werden.


    PS von Anne
    Nun sind es nur noch wenige Tage bis zu unserer Abfahrt zum Boot nach Ueckermünde, der Schnee ist aus den Vorhersagen verschwunden und wir können uns in unserem Zuhause für die nächsten drei Jahre bei Sonnenschein einrichten. Das Schwerste sind jetzt die Abschiede, aber die Vorfreude auf den Tag des „Leinen los“ ist groß und mit unserem Blog nehmen wir euch ja mit auf unser Abenteuer!

35 Antworten zu „Alte Stahlyacht auf neuer Fahrt mit Götz und Anne“

  1. Wir wünschen euch allzeit handbreit wasser unterm Kiel, viel erlebnisse, alles Gute. Geniesst euer Lebensprojekt mit allem was dazu gehört, bleibt beide schön gesund. Es grüßen und verabschieden euch ganz lieb Bine und Ulf aus wilhelmshorst. Ps: wir halten euren Eltern die „Stange “ und sind als Freunde für sie/euch da. AHOI Matrosen

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  2. Und wie wir an Euch denken! Also ich jedenfalls 🙂 Ich wünsche Euch, dass das Wetter ab sofort nur noch gnädig zu Euch ist! Von hier gibt es nichts aufregendes zu berichten. Dafür kommen bestimmt bald von Euch spannende Geschichten. Also trotz Mühen wünsche ich Euch viel Spaß und gute Stimmung. LG von Michi

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  3. das Like Like war ich nicht!

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  4. Ich wünsche euch eine gute Fahrt, schöne Erlebnisse, Gesundheit und Entspannung.
    Liebe Grüße von Andrea

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  5. Na klar, denken wir an euch! Ihr macht es richtig. Dass es leicht wird, hat niemand behauptet, aber die Eindrücke und Erlebnisse sind sicher bereichernd, unbezahlbar und stärkend. Respekt für euer Vorhaben und die besten Wünsche für eure Reise! Und danke, dass wir teilhaben dürfen! Da krieg ich wieder Fernweh … 🙂
    Liebe Grüße! Doris

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  6. Schön von euch etwas zu lesen. Da war euer Start ja schon gleich ein Erlebnis. Mögen die nächsten Brücken alle offen sein und das Segel ganz bleiben.

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  7. Interessantes Update, tolle Bilder, coole Karten! Ja, ich hab eine Frage: Wechselt ihr euch am Steuerrad auch ab?

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    1. Hey Doris, ja klar wechseln wir uns ab. Auf den Tagesfahrten je nach Laune und Motivation, wenn wir dann mehrere Tage unterwegs sind in Schichten. Auf dem offenen Meer kommt dann allerdings unsere Windfahnensteuerung (sowas wie ein Autopilot) zum Einsatz. Dann muss man nicht mehr am Steuer stehen, sondern nur noch gucken, dass nix im Weg ist und was der Wind so macht.
      Liebe Grüße von der Crew

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  8. Klabautermann

    Mit dem Schiffskapitän flink trinkt und speist: 
    Beim Steuermann sitzt er und wacht die Nacht, 
    Und oben in der Mars, wenn das Wetter kracht.
     
    Ist’s Wetter klar und die Fahrt gelingt,
    So nimmt er die Geige und tanzt und springt, 
    Und alles muß auf dem Deck sich schwingen, 
    Unzählige, selige Lieder singen.
    Nicht Sturm, nicht Wurm, nichts ficht ihn an: 
    Wir haben den wahren Klabautermann!
     
    Hei, entert er auf!  Sei die See auch groß, 
    Klabautermann läßt kein Ende los;
    Er läuft auf den Rahen, wenn alles zerreißt,
    Er tut, was der Kapitän ihn geheißt.
    Und wißt ihr, wie man ihn rufen kann? 
    „Courage“  heißt der Klabautermann

    Paul Gerhard Heims 1888

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  9. nur zur unterhaltung. das likelike ist nicht von mir

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  10. Na das hört sich ja schon jetzt alles sehr abenteuerlich an! Anne, Du siehst voll glücklich aus! 🙂 Habt weiter eine gute Zeit mit wenig Nerv und vielen Eindrücken.

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    1. Liebe Michi, ja uns geht’s beiden ziemlich gut 🙂
      Ich denke oft an euch und hoffe es geht allen gut!

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      1. Avatar von Michaela Klugow
        Michaela Klugow

        mit_G=C3=B6tz_und_Anne_kommentie?= =?UTF-8?Q?rt?= Date: Tue, 20 Jun 2023 15:29:31 +0200 Message-ID: 038401d9a37b$3ed06550$bc712ff0$@mediaservice.de MIME-Version: 1.0 Content-Type: multipart/alternative; boundary=“—-=_NextPart_000_0385_01D9A38C.02603A30″ X-Mailer: Microsoft Outlook 15.0 Thread-Index: AQGqcDCtABz85ZMFrX9p7rcsWrIb0K/yE8iw Content-Language: de X-Provags-ID: V03:K1:SGMNc9CbIdvBA+oRAygLTR0xt8X/8Zillh6dmxjRDB1hJfDzcVK ZSeu+r+z+26wAdqTjcgcT8RSMrgS+XjT1BcCPG7ZgxMYn/eUhIzY7RRlwHzF2/+LQ9mFDck xrBK3gKi40u3LPXy+4w1JoqF1Q19Q47lwV4+qwDbeyjUwXbik7pmY82fgvYDKgx14eum6cX AmP1PX7saDmh1P1hz+QmA== X-Spam-Flag: NO UI-OutboundReport: notjunk:1;M01:P0:2S3eD8a0lvE=;MLNpE95HD5fXMxz0uxa6mYd6Hzj R3JWKp2VUs64aG2ZQCfhNU7XzU3FS5jFakQAez9F/cuvGOZ/I/ciCN7tknvCA0djfz8o9DmSC ns9jWPdcDkFeYGMxoBGSGpkZBCgrpb6cZTCjU1QOe3mrvpS7J/Ffc6JJgkUN5QZN6d/+Uua0j u8yxaokBEg04QyX4vgyEvTNmJ+sNNoY/vV4gKcWR299cVKtMDbom0zPye4Oqdpf7MgGV41APr 5i8+pQNFZR5qBxHSaI6tqIeuG5pd/zPVEpNF1HaKZPWHwlirDZ5HMjKjRZm8+ffRlXFNV+O9k K02Ig/dBw/Kd1dp/x7sy1dgHzwqhBnN/y8HYOqB+FHRGxiOwKZRW38OsGWziLpQMHemCrFaf6 iD9mXfr2EB5Dk+gtlnBwKEAhJYjhpriddL/RgY83EV1mLPTkzSmQa9di+lplUdVgdFyjaViSx l1zyq9aNUyg9BXHDrNIexrvK4ss5qv7bnMFcadQgPAJKjpMK5pe7x+7S+3YcImHBSObUv1TkF VGP1MYuUg/POyU/VvaLxEMAq1A9E47X3TmPdoZbw4GILvi9z0s/CZBrkxI/1EPyR9LQmPLuGS aODCzQfXLfAG9IEshIan5iBzOddHWxOvFkgSiTSGPK/lU9aomKOY5P8mF9LnxcCcNJf0UYGHs e4F/s+Fa8VM7FkTg0vjHsYKMqhnvSAWXGZuJFTY5rw==

        This is a multipart message in MIME format.

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  11. Also das Antworten auf E-Mail funktioniert ganz offensichtlich nicht. Hier die Übersetzung des Kauderwelschs 🙂
    Ups, noch gar nicht geantwortet und schon habt Ihr wieder aufregende Tage hinter Euch. Hier geht’s allen gut! Wir schwitzen inzwischen ordentlich bei 30 Grad. Gut, dass Ihr nun auch Sommer abbekommt. Mit dem Segelwind fühlt sich das bestimmt besser an als die stickige Wärme Berlins. Schöne Bilder macht Ihr. Nur die Vogelbrutplätze sind schlimm anzusehen! Dann weiter gute Reise, passt auf Euch auf und nehmt keinesfalls verdächtige Personen mit!! 

    LG Michi

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  12. Hallo Anne und Götz, ist wohl viel los bei euch und keine Zeit zum bloggen.
    Gebt trotzdem mal ein ganz kurzes Lebenszeichen und wo ihr gerade seid?
    Liebe Grüße, Ellen

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    1. Liebe Ellen, wir sind gestern Nacht in Fowey, Südwestengland angekommen. Morgen gehts weiter nach Falmouth. Das wird unsere letzte Station in England sein. Von dort geht es dann über die Biskaya nach Spanien. England war, was die Segelbedingungen angeht, ziemlich frustrierend und wir sind nur langsam vorangekommen. Aber in Falmouth bleiben wir etwas länger und dann gibts auch einen oder zwei neue Blogeinträge 😁. Liebe Grüße von Götz und Anne

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      1. Vielen Dank, das ist schön zu wissen. Dann gute Fahrt und bis zum nächsten Blog. Liebe Grüße, Ellen

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  13. Schöne Reiseeindrücke. Seid vorsichtig auf der Biskaya! Gruß, LI

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  14. Vielen Dank für den schönen neuen Blog, tolle Fotos und wieder so eine schöne Karte, Anne. So langsam wird man neidisch, wie soll das erst im Winter werden 😉
    Habt ihr jetzt eigentlich irgendwo eine Spendenbüchse aufgestellt?
    Liebe Grüße Ellen

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  15. Hallo, ich bin der Zimmernachbar vom Peter. Wir verstehen uns gut und er war so nett mir euren Block zu zeigen. Coole Sache die ihr da macht und auch sehr informativ. Da Werd ich öfter mal draufschauen. Wünsche euch allzeit gute Fahrt und immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel 👍
    LG Sendet Manfred der schon mit 64 ein neues Knie braucht. Euer Papa ist echt gut drauf ….

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  16. 2. Versuch, hatte mich bei der Mailadresse vertippt 🙄

    Hallo, ich bin der Zimmernachbar vom Peter. Wir verstehen uns gut und er war so nett mir euren Block zu zeigen. Coole Sache die ihr da macht und auch sehr informativ. Da Werd ich öfter mal draufschauen. Wünsche euch allzeit gute Fahrt und immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel 👍
    LG Sendet Manfred der schon mit 64 ein neues Knie braucht. Euer Papa ist echt gut drauf ….

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  17. Hallo Ihr zwei, da seid Ihr ja gut vorangekommen inzwischen. Echt spannend zu lesen, was Ihr so erlebt. Um die Delphine beneide ich Euch! An uns hier in der Heimat zieht der Sommer, der keiner ist, vorbei. Ständig Regen und nicht besonders warm. Die Hitzeschutzpläne des panischen Herrn Lauterb… können in der Schublade bleiben… Aber zum Arbeiten reicht es 🙂 Schön, Anne, dass Du nicht mehr seekrank wirst. Ich wünsche Euch, dass Ihr pünktlich in Madeira ankommt. Ganz liebe Grüße aus Berlin, von Ingo und Michi

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  18. Diese wunderschönen Bilder…, sie nehmen mich mit an Orte, die ich wohl so nicht sehen werde. Die besondere Erfahrung, sich diesen Regionen von der Seeseite zu nähern, ist doch sehr besonders. Ich freue mich für euch, dass es euch gut geht und ihr so viel Tolles erlebt und seht.
    Anne: ich habe übrigens heute „unseren“ Rock an und denke sehr oft an dich.
    Habt vielen Dank dafür den wunderbaren Blog

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    1. Liebe Sabine, das freut uns sehr! Unser Rock liegt auch hier im Schrank 😁. Ganz liebe Grüße

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  19. Liebe Anne,

    alles Liebe zum Geburtstag aus der Arbeits-Heimat!! Wir hoffen, Ihr habt was zum Anstoßen an Bord 🙂 Ansonsten wieder tolle Bilder und schöne Reisebeschreibung! Habt einen guten Tag heute und überhaupt! Ganz liebe Grüße von Ingo und Michi

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    1. Danke euch beiden 😁. Ja, wir haben inzwischen einen ausreichend großen Weinvorrat an Bord! Ganz liebe Grüße aus ( immer noch) Madeira

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  20. Liebe Anne und Götz,

    schön, wieder etwas von Euch gehört, gesehen, gelesen zu haben und zu wissen, dass Ihr eine schöne Zeit mit der Familie hattet und auch sonst alles i.O. ist bei Euch. Wir wurschteln hier unverdrossen vor uns hin und träumen von der großen weiten Welt 🙂
    Ganz liebe Grüße aus der Arbeitsheimat von Ingo und Michi

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  21. Hallo Ihr Zwei Verrückten,
    danke für die Schilderung der tollen (bis nicht so tollen ;.)) Eindrücke und Erlebnisse. Die Kanaren sind toll. Ich kenne sie natürlich nur als Landratte. Stehen denn die Kapverden noch auf Eurem Plan? Da war ich vor sehr langer Zeit auf Boa Vista. Da steckte der Tourismus dort noch in den Kinderschuhen und es war traumhaft. Wir waren tagelang auf der Insel unterwegs und hatten permanent das Gefühl, die einzigen Menschen zu sein. Aber inzwischen ist das natürlich nicht mehr so. Hier in Berlin ist alles unverändert. Alle freuen sich auf die Feiertage. Übermorgen ist Weihnachtsfeier. Wird bestimmt ruhig, weil einige kränkelnd in den Betten rumhängen.
    Na dann kommt weiter ohne größere Pannen voran und genießt die Freiheit!
    Ganz liebe Grüße von Michi (und olle Inge)

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    1. Liebe Michi und olle Inge 😀, ein frohes neues Jahr euch beiden. Ja, wir werden Mitte Februar von Gambia zu den Kap Verden fahren. Ich bin gespannt, was sich seit deiner Zeit dort verändert hat!
      Liebe Grüße

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  22. und habt natürlich auch schöne Feiertage!!!

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    1. Liebe Anne, lieber Götz,
      danke, wir wünschen Euch das Selbe. …mal gucken, ob es froh wird 😉 Tja, die Feiertage sind rum und wir sitzen wieder hier, als wäre nix gewesen. Nun lassen wir uns überraschen, was dieses Jahr so alles passiert oder nicht passiert. Wetter ist oll, Laune nicht viel besser… Aber jammern hilft nicht. Wir werden uns schon wieder ans ackern gewöhnen. Von den Kap Verden müsst Ihr janz viele Bilder einstellen!! Bis dahin bleibt gesund und munter, kommt gut voran und überhaupt.

      Liebe Grüße aus der Heimat
      Inge und Michi

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  23. Liebe Anne, lieber Götz,

    Wir freuen uns riesig, dass es für ein neues Boot und sogar noch einen Motor und n Netz reicht! Und auch freuen wir uns, dass Ousmane sogar noch eine kleine Urlaubsreise durch/ mit Euch hatte. Was für eine andere Welt. Wir jammern hier in der Heimat echt auf hohem Niveau. Aber ist schon trotzdem alles Wahnsinn. Wir hoffen, Ihr seid gesund und munter unterwegs und wir hören bald wieder was von Euch. LG von Inge und Michi

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  24. Hallo, ich kenne euch nicht persönlich. Wir waren heute morgen bei eurem Papa Peter, der heute Geburtstag hat. Er hat uns diesen blog empfohlen. Hab jetzt hier reingeguckt und bin voll fasziniert von eurem Mut und eurer Abenteuerlust. Wünsche euch alles, alles Gute. Beneide euch um eure Abenteuer. LG Jürgen aus WH.

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    1. Hallo Jürgen, vielen Dank und liebe Grüße aus Rio, Götz und Anne

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  25. Hallo ihr beiden,
    wir haben seit langer Zeit mal wieder in den Blog geschaut. Tolle Erlebnisse, schöne Bilder. Wir gehen in Gedanken immer mit auf eure Reise. Und es ist ganz klar – das ist ein unvergessliches Abenteuer!!!
    Lasst es euch gut gehen, wo auch immer der Kompass euch hinführt.

    Liebe Grüße von den „Satzmäusen“
    Heike und Juliane

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